Peter Lohmeyer ist Sebastian Färber
Gewinner des Filmpreises der Stadt Hof (2007), Deutscher Filmpreis, Publikumspreis „Schauspieler des Jahres“ für „Das Wunder von Bern“ (2004), Bayerischer Fernsehpreis, Bester Hauptdarsteller für „Der Elefant in meinem Bett“ (2000), Deutscher Filmpreis, Bester Nebendarsteller für „Zugvögel…Einmal nach Inari“ (1998), Festival International del Nuevo Cine Latinoamerica, Havanna, Kuba, Spezialpreis der Jury, Publikumspreis, Cinevision 6 für „Kleines Tropikana“ (1998) – die Rede ist von Peter Lohmeyer, der seit 1983 in über vierzig Kinofilmen und in über dreißig TV-Rollen zu sehen war und dazu noch in Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Bochum an bedeutenden Schauspielhäusern spielte und spielt.
Ein Gesicht, das viele TV- und Kinozuschauer kennen, ein Schauspieler, der sich aber nie hat auf eine Rolle festlegen lassen. Geboren 1962, absolvierte Peter Lohmeyer seine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum, verließ ohne Abschluss die Schule, um Bühnenerfahrung zu sammeln. 1985 folgte sein TV-Debüt, 1988 seine erste Kinorolle.
Bekannt wurde Peter Lohmeyer den TV-Zuschauern vor allem durch die Rolle des Alex Vitalij, die er von 1995 bis 1998 in der TV-Serie „Die Straßen von Berlin“ spielte. Eine Rolle, die heute hinter der des Kriegsheimkehrer Richard Lubanski in „Das Wunder von Bern“ (Regie: Sönke Wortmann) zurücktritt. Peter Lohmeyer war auf die Rolle des Vaters, der nach langen Jahren der Kriegsgefangenschaft durch die Begeisterung für den Fußball nicht nur zu seinem Sohn Kontakt aufnimmt, sondern auch ins Leben zurückfindet, bestens vorbereitet. Immerhin hat er es in jungen Jahren in die C-Jugend des VfB Stuttgart geschafft und ist bis heute bekennender Fan des FC Schalke 04. Peter Lohmeyer lebt in Hamburg.
| „Ferrari 49“, Regie: Michael Klier | |
| 2007 | „Vorne ist verdammt weit weg“, Regie: Thomas Heinemann |
| „Der Junge“, Regie: Volker Einrauch | |
| 2006 | „Früher oder später“, Regie: Ulrike von Ribbeck |
| „Vineta“, Regie: Franziska Stünkel | |
| 2005 | „Obaba“, Regie: Montxo Armendáriz |
| 2004 | „Playa del Futuro“, Regie: Peter Lichtefeld |
| „Am Tag als Bobby Ewing starb“, Regie: Lars Jessen | |
| 2002 | „Das Wunder von Bern“, Regie: Sönke Wortmann |
| 2001 | „Chaos“ Regie: Geraldine Creed |
| 2000 | „Der Felsen“, Regie: Dominik Graf |
| „Der Cuba Coup“, Regie: Daniel Diaz Torres“ | |
| 1997 | „Kleines Tropikana“, Regie: Daniel Diaz Torres |
| 1996 | „Zugvögel – Einmal nach Inari“; Regie: Peter Lichtefeld |
| 1994 | „Bunte Hunde“, Regie: Lars Becker |